Foto: DB AG/Oliver Lang

Schneller, pünktlicher und ein besseres Verkehrsangebot

Durch das Bahnprojekt Hamburg/Bremen–Hannover werden nicht nur die Transportzeiten- und -kapazitäten im Güterverkehr positiv beeinflusst. Auch für Bahnreisende ergeben sich qualitative Verbesserungen. Vor allem die Verkehrsknoten Hamburg, Bremen und Hannover werden entlastet.

Durch die Erhöhung der maximalen Geschwindigkeit auf bis zu 250 Kilometer pro Stunde verkürzt sich die Reisezeit im Fernverkehr deutlich – zwischen Hamburg und Hannover soll die Reisezeit um 11 Minuten verkürzt werden.

Auch auf die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit des Nahverkehrs wirkt sich das Projekt positiv aus, denn die Kapazitätserweiterung sichert einen reibungsloseren und pünktlicheren Betrieb. Im gesamten norddeutschen Raum verbessert das Projekt zudem die betriebliche Flexibilität, um auf Störungen des Bahnbetriebs zu reagieren.

Der Ausbau der Strecken ermöglicht in Teilbereichen das Entmischen von schnellen und langsamen Verkehren. Zusammen mit der Kapazitätserweiterung eröffnet dies größere Gestaltungsmöglichkeiten bei den Fahrplänen, wovon insbesondere die Konzeptionen für den Nahverkehr profitieren können.

Interaktive Karte

Ashausen–Lüneburg
Lüneburg–Uelzen
Uelzen–Celle
Celle–Hannover-Vinnhorst
Celle–Lehrte
Langwedel–Uelzen
Rotenburg–Verden
Verden–Nienburg
Nienburg–Minden
Nienburg–Wunstorf
Langwedel–Bremen-Sebaldsbrück und Bremen-Rbf–Bremen-Burg
Stubben–Bremerhaven-Speckenbüttel

Planung Großbauprojekte

Aktuelle Meldungen

Ortsbegehungen im Rahmen umweltfachlicher Kartierungen im Abschnitt Rotenburg–Verden

Bereits am 20. Juni 2017 fand das Auftaktgespräch zum Scoping-Verfahren in Westerwalsede statt. Im Nachgang des Auftaktgesprächs hat die DB Netz AG eine Bietergemeinschaft bestehend aus einem Bremer und einem Hannoveraner Planungsbüro mit den Kartierleistungen beauftragt. Die ersten Übersichtsbegehungen beginnen am 16. September.

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