Foto: DB AG/Michael Neuhaus

Für viele Anwohner wird es leiser

Das Bahnprojekt Hamburg/Bremen–Hannover bringt für die Anwohner eine deutliche Entlastung vom Schienenverkehrslärm. Denn im Falle eines Streckenausbaus sehen die gesetzlichen Bestimmungen Anspruch auf Schallschutzmaßnahmen im Rahmen der sogenannten Lärmvorsorge vor. Grundlage bildet dabei das Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG).

Konkret heißt das: Durch das Projekt erhalten die Anwohner an den Strecken Schallschutz, der ohne den Ausbau so nicht realisierbar wäre. Gezielte Maßnahmen zur Lärmvorsorge werden nun wichtiger Aspekt der Projektplanung und fester Bestandteil der Planfeststellungsverfahren.

Ein weiterer lärmrelevanter Aspekt ergibt sich aus der Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene: Dies reduziert das Verkehrsaufkommen sowie die Schallbelästigung entlang der Autobahnen, Bundes- und Landstraßen.

Weitere Informationen zum Thema Schallschutz finden Sie hier

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Planung Großbauprojekte

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DB erweitert Informationsangebot im Abschnitt Rotenburg–Verden in der zweiten Jahreshälfte

Am 15. März kam der Runde Tisch zur ABS Rotenburg–Verden zu seiner 7. Sitzung zusammen. Dies markierte die Fortsetzung des intensiven planungsbegleitenden Dialogs in diesem Abschnitt. Voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2018 werden erste belastbare Erkenntnisse zu Themen wie Baugrund, Lärmschutz, Trassierung, Naturschutz vorliegen.

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