Foto: DB AG/Michael Neuhaus

Für viele Anwohner wird es leiser

Das Bahnprojekt Hamburg/Bremen–Hannover bringt für die Anwohner eine deutliche Entlastung vom Schienenverkehrslärm. Denn im Falle eines Streckenausbaus sehen die gesetzlichen Bestimmungen Anspruch auf Schallschutzmaßnahmen im Rahmen der sogenannten Lärmvorsorge vor. Grundlage bildet dabei das Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG).

Konkret heißt das: Durch das Projekt erhalten die Anwohner an den Strecken Schallschutz, der ohne den Ausbau so nicht realisierbar wäre. Gezielte Maßnahmen zur Lärmvorsorge werden nun wichtiger Aspekt der Projektplanung und fester Bestandteil der Planfeststellungsverfahren.

Ein weiterer lärmrelevanter Aspekt ergibt sich aus der Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene: Dies reduziert das Verkehrsaufkommen sowie die Schallbelästigung entlang der Autobahnen, Bundes- und Landstraßen.

Weitere Informationen zum Thema Schallschutz finden Sie hier

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Planung Großbauprojekte

Aktuelle Meldungen

4. Informationsveranstaltung zum aktuellen Stand des Bahnprojekts Hamburg/Bremen–Hannover

Am Montag, 4. Februar fand in Hannover die vierte Informationsveranstaltung zum Bahnprojekt Hamburg/Bremen–Hannover statt. Rund 100 Gäste folgten der Einladung der DB und ließen sich von Matthias Hudaff, dem Leiter des Bahnprojekts Hamburg/Bremen–Hannover, den aktuellen Stand des Gesamtprojekts sowie einen Ausblick auf die nächsten Planungsschritte vorstellen.

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