Foto: DB AG/Wolfgang Klee

Weniger Straßenverkehr, sauberere Luft

Die Maßnahmen des Bahnprojekts Hamburg/Bremen–Hannover führen zu einer erheblichen Kapazitätssteigerung und ermöglichen so, dass wesentlich mehr Personen- und Güterverkehr auf den Eisenbahnstrecken aufgenommen werden kann. Der Verkehr kann von der Straße auf die Schiene verlagert werden. Die Folge: weniger Verkehr auf den ohnehin stark belasteten Straßen und weniger Stau.

Neben der Entlastung des Straßenverkehrs hat die Verkehrsverlagerung auch positive Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit. Rund 58.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr können so eingespart werden (Quelle: BVWP 2030 / PRINS). Weitere Emissionen – wie Stickoxide, Kohlenmonoxid oder Feinstaub – werden ebenfalls spürbar sinken. 

Die Reduktion des Kohlendioxids entspricht klar dem verkehrspolitischen Ziel nach mehr Klimaschutz im Verkehrssektor. Und auch die internationalen Klimaschutzziele können nur durch verstärkte Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene erreicht werden. 

Weitere Informationen zum Thema Umweltschutz finden Sie hier.

Interaktive Karte

Ashausen–Lüneburg
Lüneburg–Uelzen
Uelzen–Celle
Celle–Hannover-Vinnhorst
Celle–Lehrte
Langwedel–Uelzen
Rotenburg–Verden
Verden–Nienburg
Nienburg–Minden
Nienburg–Wunstorf
Langwedel–Bremen-Sebaldsbrück und Bremen-Rbf–Bremen-Burg
Stubben–Bremerhaven-Speckenbüttel

Planung Großbauprojekte

Aktuelle Meldungen

DB erweitert Informationsangebot im Abschnitt Rotenburg–Verden in der zweiten Jahreshälfte

Am 15. März kam der Runde Tisch zur ABS Rotenburg–Verden zu seiner 7. Sitzung zusammen. Dies markierte die Fortsetzung des intensiven planungsbegleitenden Dialogs in diesem Abschnitt. Voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2018 werden erste belastbare Erkenntnisse zu Themen wie Baugrund, Lärmschutz, Trassierung, Naturschutz vorliegen.

Weiterlesen …

Aktuelles

Mediathek

Kontakt

Datenschutz

Impressum