Foto: DB AG/Wolfgang Klee

Weniger Straßenverkehr, sauberere Luft

Die Maßnahmen des Bahnprojekts Hamburg/Bremen–Hannover führen zu einer erheblichen Kapazitätssteigerung und ermöglichen so, dass wesentlich mehr Personen- und Güterverkehr auf den Eisenbahnstrecken aufgenommen werden kann. Der Verkehr kann von der Straße auf die Schiene verlagert werden. Die Folge: weniger Verkehr auf den ohnehin stark belasteten Straßen und weniger Stau.

Neben der Entlastung des Straßenverkehrs hat die Verkehrsverlagerung auch positive Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit. Rund 58.000 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr können so eingespart werden (Quelle: BVWP 2030 / PRINS). Weitere Emissionen – wie Stickoxide, Kohlenmonoxid oder Feinstaub – werden ebenfalls spürbar sinken. 

Die Reduktion des Kohlendioxids entspricht klar dem verkehrspolitischen Ziel nach mehr Klimaschutz im Verkehrssektor. Und auch die internationalen Klimaschutzziele können nur durch verstärkte Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene erreicht werden. 

Weitere Informationen zum Thema Umweltschutz finden Sie hier.

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5. (digitale) Informationsveranstaltung zum aktuellen Stand des Bahnprojekts Hamburg/Bremen–Hannover

Am Mittwoch, 17. Juni 2020, fand die mittlerweile fünfte Informationsveranstaltung zum Bahnprojekt Hamburg/Bremen–Hannover statt. Da die gewohnten Vor-Ort-Veranstaltungen aufgrund der aktuellen Situation nicht möglich sind, wurde diese erstmalig als Online-Format durchgeführt.

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