Foto: DB AG/Wolfgang Klee

Schutz vor Erschütterungen

Erschütterungen werden im Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) erwähnt, allerdings legen weder das BImSchG noch die ergänzenden Verordnungen verbindliche Regelungen zu Immissionsgrenzwerten beziehungsweise zu Prognose- und Beurteilungsverfahren für Immissionen infolge von Erschütterungen fest. Daher greift die Bahn bei ihren Planungen auf technische Regeln wie DIN-Normen (vom Deutschen Institut für Normung erarbeitete Normen) oder VDI-Richtlinien (vom Verein Deutscher Ingenieure aufgestellte Richtlinien) und die aktuelle Rechtsprechung zurück.

Zum Schutz vor Erschütterungen werden beispielsweise Unterschottermatten unter Schotter, Schwellen und Gleise gelegt. Dadurch werden für die Schallbelastung verantwortliche Frequenzen eliminiert.

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Planung Großbauprojekte

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DB erweitert Informationsangebot im Abschnitt Rotenburg–Verden in der zweiten Jahreshälfte

Am 15. März kam der Runde Tisch zur ABS Rotenburg–Verden zu seiner 7. Sitzung zusammen. Dies markierte die Fortsetzung des intensiven planungsbegleitenden Dialogs in diesem Abschnitt. Voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2018 werden erste belastbare Erkenntnisse zu Themen wie Baugrund, Lärmschutz, Trassierung, Naturschutz vorliegen.

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