Foto: DB AG/Wolfgang Klee

Energiesparend und umweltfreundlich

Die Schiene ist der umweltfreundlichste Verkehrsträger, sie ist besonders energiesparend und klimafreundlich: Ein Reisender mit dem ICE verursacht im Vergleich zur Fahrt im Auto nur ein Drittel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen. Auch im Güterverkehr liegt die Schiene vorn: Der Transport einer Tonne Ware verursacht mit einem Güterzug lediglich ein Viertel des Kohlendioxids, den der Transport per LKW erzeugt.

Quelle: Bericht des Leiters Umwelt der DB AG (2016)

Ehrgeizige Ziele

Die Deutsche Bahn arbeitet mit großem Einsatz daran, ihre Umweltbilanz weiter zu verbessern. Bis zum Jahr 2030 will sie die spezifischen Kohlendioxid-Emissionen des Konzerns, also die Emissionen pro Personen- und Tonnenkilometer, im Vergleich zum Jahr 2006 um 50 Prozent senken. Das ursprüngliche Ziel einer Reduktion um 20 Prozent bis 2020 hatte die Bahn bereits in 2015 erreicht. Neben dem Kohlendioxid bezieht die Bahn die relevanten klimawirksamen Gase Methan und Lachgas in die Berechnungen der spezifischen Emissionen mit ein.

Besonders hoch war die Minderung seit 2006 im DB-Schienenverkehr in Deutschland. Hier wurden die Emissionen der klimaschädlichen Gase in den letzten zehn Jahren um rund 38 Prozent reduziert. Die absoluten Emissionen gingen um zehn Millionen Tonnen zurück. Das entspricht der Menge, die beispielsweise die Großstadt Köln jährlich ausstößt.

Ein wichtiger Aspekt zur Kohlendioxid-Reduktion ist der vermehrte Einsatz erneuerbarer Energien im Schienenverkehr: Den Ökostromanteil im Bahnstrommix will die Bahn bezogen auf die DB-eigenen Transporteure bis 2030 auf 70 Prozent erhöhen.

Quelle: Bericht des Leiters Umwelt der DB AG (2016)

Die konkreten Vorteile in Sachen Klima- und Umweltschutz im Bahnprojekt Hamburg/Bremen–Hannover finden Sie hier.

 

Umweltbericht 2017 der Deutschen Bahn „Für eine grünere Zukunft.“

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Aktuelle Meldungen

Ortsbegehungen im Rahmen umweltfachlicher Kartierungen im Abschnitt Rotenburg–Verden

Bereits am 20. Juni 2017 fand das Auftaktgespräch zum Scoping-Verfahren in Westerwalsede statt. Im Nachgang des Auftaktgesprächs hat die DB Netz AG eine Bietergemeinschaft bestehend aus einem Bremer und einem Hannoveraner Planungsbüro mit den Kartierleistungen beauftragt. Die ersten Übersichtsbegehungen beginnen am 16. September.

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