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Runder Tisch zur Ausbaustrecke Rotenburg–Verden ist konstruktiv

Am 8. September trafen sich rund 40 Mitglieder zur zweiten Sitzung des Runden Tisches in Westerwalsede.

Matthias Hudaff, Leiter des Großprojekts Hamburg/Bremen–Hannover zog ein erstes Resümee zum Treffen im April dieses Jahres: „Das Bundeskabinett hat den Bundesverkehrswegeplan 2030 am 3. August beschlossen, die Vorfinanzierung erster Planungsschritte mit dem Land Niedersachsen ist gesichert. Der Vorstand der Deutschen Bahn AG hat grünes Licht für die ersten Planungsphasen des Abschnittes Rotenburg–Verden gegeben. Außerdem konnten personelle Ressourcen im Projekt-Team aufgebaut und bereits erste Planungsleistungen vergeben werden.“

Den Teilnehmern des Runden Tisches wurden die Ergebnisse aus dem Ministertermin vom 4. August zum Thema Lärmschutz vorgestellt und erläutert: Im Rahmen dieses Gespräches verständigten sich Bund und DB darauf, im Zuge der jetzt beginnenden Ausbauplanungen auch einen optimierten Lärmschutz zur Entlastung der Streckenanwohner zu betrachten.

Die Teilnehmer nutzen die Möglichkeit, den Planern der DB erste konkrete planungsrelevante Hinweise zu geben. Beim nächsten Runden Tisch, der voraussichtlich diesen November stattfinden wird, soll die inhaltliche Arbeit und das Sammeln von regionalen Hinweisen fortgeführt werden.

Zum Abschluss der Veranstaltung äußerten sich die Teilnehmer positiv über den intensiven und konstruktiven Austausch: Am Runden Tisch fühlte man sich „ernst genommen“ und habe „sehr viel Neues und Interessantes“ gehört. Lobende Erwähnung fand in diesem Zusammenhang besonders die anschauliche Darstellung diverser Lärmminderungsmaßnahmen durch die DB.

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