Foto: DB AG/Jürgen Hörstel

Mehr Kapazität für den Seehafenhinterlandverkehr

Der Streckenkorridor zwischen Hamburg, Bremen und Hannover liegt im Herzen des Seehafenhinterlands, zugleich verlaufen hier wichtige europäische Verkehrsachsen des Transeuropäischen Netzes (TEN-T). Mit dem Ausbau und der Ertüchtigung der bestehenden Schienenwege wird ein heute existierender Engpass in diesem Verkehrsraum aufgelöst. Durch die Erhöhung der Streckenkapazität kann der prognostizierte Mehrverkehr dauerhaft aufgenommen werden.

Und nicht zuletzt: Die Steigerung der Attraktivität der Anbindung der Seehäfen und der hafenaffinen Wirtschaft tragen zum Erhalt und zur Verbesserung der wirtschaftlichen Bedeutung der gesamten norddeutschen Region bei. Dies schafft und sichert Arbeitsplätze.

 

Pluspunkte

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Chancen für Mensch und Umwelt

Mit dem Bahnprojekt Hamburg/Bremen–Hannover wird eine verkehrliche Lösung im Sinne einer nachhaltigen und langfristig orientierten Infrastrukturentwicklung erzielt. In der Infrastrukturplanung des Bundes bis zum Jahr 2030 (Bundesverkehrswegeplan 2030) ist der Streckenausbau als "Optimiertes Alpha-E mit Bremen" berücksichtigt. Gesteigerte Streckenkapazität und höhere Zuverlässigkeit im Bahnbetrieb tragen zu der gewünschten Verlagerung des Verkehrs von der Straße auf die umweltfreundliche Schiene bei. Dies ist im Sinne von nationalen und europäischen nachhaltigen Verkehrsstrategien.

Aus den verkehrspolitischen Zielen des Bundes und deren Umsetzung durch die Deutsche Bahn ergeben sich vielfältige Chancen für Mensch und Umwelt:

Sauberer

Die Verlagerung von Güter- und Personenverkehr von der Straße auf die Schiene entlastet das Straßennetz und reduziert den Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids.  

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