Foto: DB AG/Pablo Castagnola

Nur einer leisen Bahn gehört die Zukunft

Das Thema Schallschutz hat bei der Bahn eine hohe Priorität. Das ambitionierte Ziel: Bis 2020 soll der Schienenverkehrslärm bundesweit um 50 Prozent im Vergleich zu den Werten des Jahres 2000 reduziert werden. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt die Deutsche Bahn auf ein übergreifendes Gesamtkonzept, das Maßnahmen am Streckennetz und an der Fahrzeugflotte beinhaltet. Die schallmindernden Maßnahmen an den Fahrzeugen bekämpfen den Lärm direkt an der Quelle. Die Umrüstung der Bestandsgüterwagen auf die lärmarmen Verbundstoffbremssohlen – die sogenannte „Flüsterbremse“ – nimmt dabei einen zentralen Stellenwert ein.

Gut geschützt

Bei Neu- und Ausbauprojekten ist der Schallschutz an der Strecke eine wesentliche Komponente. Mittels aktiver und passiver Schallschutzmaßnahmen werden die Anwohner vor dem Schienenverkehrslärm geschützt. Aktive Maßnahmen bekämpfen den Lärm direkt dort, wo er entsteht: an der Strecke, beispielsweise in Form von Schallschutzwänden oder -wällen. Zu passiven Schutzvorkehrungen zählen Maßnahmen, die am Gebäude umgesetzt werden wie Schallschutzfenster und schalldämmende Lüfter.

Seit 2006 wurden im Rahmen der Lärmvorsorge bundesweit mit rund 460 Millionen Euro 263 Kilometer Schallschutzwände gebaut und knapp 50.000 Wohnungen mit passiven Maßnahmen versehen.

Präsentation Schallschutz

 

Broschüre Lärmschutz

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Ortsbegehungen im Rahmen umweltfachlicher Kartierungen im Abschnitt Rotenburg–Verden

Bereits am 20. Juni 2017 fand das Auftaktgespräch zum Scoping-Verfahren in Westerwalsede statt. Im Nachgang des Auftaktgesprächs hat die DB Netz AG eine Bietergemeinschaft bestehend aus einem Bremer und einem Hannoveraner Planungsbüro mit den Kartierleistungen beauftragt. Die ersten Übersichtsbegehungen beginnen am 16. September.

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